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Passwortmanager für gefahrlose Passwortpflege in Unternehmen

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Passwortmanager für gefahrlose Passwortpflege in Unternehmen

Zugangsdaten spielen in Unternehmen eine wesentliche Rolle: Sie werden sozusagen durchgehend, an vielerei Stellen und stellenweise von mehreren Mitarbeitern gleichzeitig genutzt, um auf Dienste der Cloud, Online-Portale oder Databases zuzugreifen. So sollte besonders bei Firmen mit vielen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen eine gefahrlose und zentrale, von einem Operator überwachte Passwort-Verwaltung die Norm sein. Eine der beliebtesten Tools in diesem Gebiet ist der Pleasant Password Server von Aconitas.

Was können Passwort-Manager?

Passwort Manager sind Management Tools zur sicheren bzw. zentralen Administration von Zugangs-, Kreditkarten- oder Personendaten. Jene Software existieren von diversen Anbietern. Funktionsvielfalt und Preis unterscheiden sich von Programm zu Programm stark. Vordergründig in KMUs sind die Richtlinien größer als im privaten Kontext. Der Pleasant Password Server basiert auf der Open-Source-Anwendung KeePass, einem populärem Passwort-Manager, der in seinen Kernfunktionen dagegen nicht auf den Einsatz in Firmen ausgerichtet ist. Zwar existiert bei KeePass eine Multi-User-Funktion, doch dabei haben alle hinterlegten Benutzer die identischen Zugriffsrechte. Mit dem Pleasant Passwortmanager bekommen Unternehmen hingegen eine Software an die Hand, mit dem sich Nutzerrollen zuteilen, und Zugriffsrechte gemäß der internen Vorgaben administrieren lassen. Bei den Zugriffsrechten werden auch die Zeiten verfolgt, in denen Angestellten der Zugang auf Passwörter bzw. entsprechende Anwendungen oder Dienste gegeben wird. So lässt sich z. B. festlegen, dass die Buchhaltung das Online-Banking des Betriebs nur während der offiziellen Arbeitszeiten nutzen kann. Neben dem Pleasant Password Server verfügen auch die Passwort-Manager von Dashlane und LastPass an dieser Stelle eingehende Admin-Funktionen für Institutionen. Letztere setzen nicht auf eine Open-Source-Software wie KeePass als Grundlage, sondern verstehen sich als spezielle All-in-One Tools.

Wie sicher sind Password Manager?

Neben der sicheren, internen Vergabe von Rechten sollte ein Password Manager vor allem Externer den Zugriff auf Zugangsdaten erschweren. Der Passwortmanager ist hier präzise aufgestellt und bietet verlässliche Mechanismen, die effizient vor Passwort-Schnüffelei schützen. Einerseits werden alle Kennwörter zentral auf einem internen oder externen Server gesichert – auf den Notebooks oder Smartphones der einzelnen Angestellten sind keine Daten hinterlegt. Auf der anderen Seite ist die Schnittstelle zum Server mit einem 128-bit SSL-Zertifikat gesichert. Die Datenbanken selbst sind beim Passwort Manager nochmals mit einem FIPS 140-2 konformen AES256 Algorithmus geschützt. Der Benefit der internen Lösung besteht darin, dass die Datenbank nur innerhalb des Betriebs zugänglich ist. Externe Lösungen sind trotz enormer Hürden anfälliger für Hacker-Attacken. Neben einem Master-Passwort lässt sich der Zugang auf den Passwortmanager über eine Schlüsseldatei schützen, die auf einer CD oder einem USB-Speicherstick hinterlegt wird. Je nach Programm kann auch eine Zwei-Faktor- oder Multi-Faktor-Authentifikation festgelegt werden (Masterpasswort plus Schlüsseldatei und / oder optionalen Fingerabdruck-Scan). Um Keylogging (Auslesen von Passwörtern) vorzubeugen, setzen manche Softwarelösungen zusätzlich auf virtuelle Tastaturen.

Wie funktioniert die Passwort Verwaltung im Alltag?

Mitarbeiter von Unternehmen können über einen Web-Client oder Desktop-Clients für Windows und Mac OS getreu der entsprechenden Rechte auf die Kennwörter zugreifen. Ausgewählte Passwortmanager bieten auch Clients für sonstige Betriebssysteme wie Linux. Während Web-Clients ohnedies auf allen PCs kompatibel sind, vereinfachen spezielle Apps für Android und iOS den Passwort-Zugriff für Personen im Außendienst. Der Pleasant Password Server bietet hier extra eine Anwendung für Windows-Phones. Dank einer Auto-Fill-Funktion, die bei vielen Passwortmanagern, respektive entsprechenden Webbrowser-Erweiterungen für Chrome, Safari, Opera, Edge und Firefox eingebettet ist, müssen Zugangs-Daten nicht extra im Dashboard des jeweiligen Passwort-Managers nachgeschlagen werden. Stattdessen werden Zugänge auf Wunsch sofort in der separaten Eingabemaske hinterlegt. Login-Dateien lassen sich so ferner sicher teilen, ohne dass man das tatsächliche Kennwort weitergeben müsste.

Was kosten Passwort Manager?

Die Unkosten für Passwortmanager unterscheiden sich mitunter spürbar. Die meisten Anbieter setzen auf Jahreslizenzen, die laufend neu erworben werden müssen. Pro User werden bei Dashlane umgerechnet 4 Euro monatlich fällig. Bei dem Passwort Manager von LastPass liegt der Preis für die Teams- und Business-Varianten bei 3,52 Euro und 5,28 Euro mtl. pro User. Beim Pleasant Password Server setzt man dagegen auf eine einmalige Lizenzgebühr, die nicht jedes Jahr neu gekauft werden muss. Hier entscheiden sich Betriebe für eine angebotene Edition (mit unterschiedl. Funktionsumfang) wie auch ein Lizenzpaket für eine spezielle Anzahl an Benutzern. Auf den jeweiligen User heruntergerechnet sind die Komplettpakete zum Teil kostengünstiger als die Jahreslizenz der Mitbewerber von Dashlane oder LastPass.

    • Aussender: aconitas GmbH
    • Ansprechpartner: Luca Bruno
    • Tel.: +49 (906) 126725-21
    • E-Mail: presse@passwordserver.de
    • Website: www.passwordserver.de

Weitere Links:

https://www.pressetext.com/news/aconitas-service-tipp-passwortverwaltung-mit-dem-richtigen-passwort-manager.html
YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=TdWnjci8NBE
Kiwiko eg: https://www.kiwiko-eg.com/partner/aconitas-gmbh/
Facebook: https://de-de.facebook.com/aconitas.gmbh/
XING: https://www.xing.com/profile/Andreas_Schober2

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